Programm

ACHTUNG: Das Konzert von Jimi Tenor /// IUEKE ist bereits ausverkauft!

Feb. 06. - 09.

APPROXIMATION FESTIVAL 2020

Do 6.02.2020
SALON DES AMATEURS
Sarah Nicolls Talk & Concert
Rolf Hansen

Fr 07.02.2020
TANZHAUS NRW

Meredith Monk & Vocal Ensemble
SALON DES AMATEURS
Sóley
Strobocop (DJ Set)

Sa 8.02.2020
TANZHAUS NRW

Meredith Monk & Vocal Ensemble
AUSVERKAUFT: SALON DES AMATEURS
Jimi Tenor
Iueke (DJ Set)

So 9.02.2020
FILMWERKSTATT DÜSSELDORF

Filmvorführung
QUARRY: An Opera in Three Movements
directed by: A. Nowak, M. Monk

 
Tickets Approximation Festival 2020

Meredith Monk & Vocal Ensemble

CELLULAR SONGS: CONCERT VERSION

FR. 07.02. & SA. 08.02.2020

BEGINN: 20:00 Uhr

Meredith Monk zählt zu den wenigen Künstlerinnen, der eindrucksvolles Oeuvre sie bereits zu Lebzeiten zur Legende macht. Als in den 1960er Jahren die alten Avantgarden im Dogma er starrten, begann eine Reihe von jungen Künstlerinnen verschiedene künstlerische Genres miteinander zu verknüpfen, nicht zuletzt unter Einbeziehung der allerneuesten Medien. Unter ihnen befanden sich Yoko Ono, Carolee Schneemann und auch Meredith Monk, die ihre Arbeiten in New York bereits 1964 begann und mit „16 Millimeter Earrings“ 1966 ihren ersten Durchbruch feierte. Mit einem feinen Gespür für Experiment und Harmonien kreiert Meredith Monk nun schon seit mehr als 50 Jahren neue Formen stimmlichen Ausdrucks. Ihre Stimme öffnet neue Räume, und Meredith Monk füllt diese Räume eindrücklich mit ihrer zwischen Musik und Theater oszillierenden Bühnenperformance. Ihr neuestes Werk „Cellular Songs: Concert Version“ wird von Meredith Monk und ihrem Vokal-Ensemble aufgeführt – ein feinsinnig-zartes Konzert für fünf Stimmen, das nur gelegentlich von Violine und Keyboards begleitet wird. Zugleich ist es ein intensives visuelles Erlebnis, das Video und Tanz-Performance mit einbezieht: eine Meditation über die Zelle als grundlegendes Element allen Lebens und eine Metapher für eine ideale Gesellschaft, basierend auf Zusammenhalt und Gemeinsamkeit. Für die New York Times eines der besten Werke von Meredith Monk überhaupt. Die Deutschland-Premiere des in Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie Hamburg und dem tanzhaus nrw produzierten Stücks zählt mit Sicherheit auch zu den Highlights in der nunmehr 15-jährigen Geschichte des Approximation Festivals. Wir führen die „Cellular Songs: Concert Version“ an zwei Abenden im tanzhaus nrw auf.

Text: Thomas Rieger

Foto: Allison Sniffin, Jo Stewart

 
https://www.meredithmonk.org/repertory/cellular-songs/
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Sarah Nicolls, UK

DO. 06.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr

Talk & Concert

Sarah Nicolls stellt den Geist des Approximation Festivals auf den Kopf – so könnte eine Werbeagentur das Tun der Britin anpreisen und tatsächlich, es stimmt. Denn Nicolls, bereits 2011 Gast des Festivals, entwickelte das „Inside- Out Piano“ – ein Flügel aufrecht gestellt, die Saiten um 180 Grad gedreht, so dass das Instrument ein wenig an eine Harfe erinnert. Nun lassen sich alle Effekte des präparierten Pianos ausführen, ohne sich nach vorne über beugen zu müssen, was nicht nur das Spiel erleichtert, da es ermöglicht die Tastatur zu benutzen und im selben Moment manipulativ auf das Schwingen der Saiten einzuwirken; aber Sarah Nicolls Piano lässt nun auch für den Zuhörer offenbar werden, was sich ansonsten seinen Blicken entzog. Neben einem weiten Spektrum der Moderne, von Leoš Janáček über Henry Cowell bis zu aktuellen Komponisten wie Atau Tanaka, spielt Nicolls auch eigene Kompositionen. Mit einer gehörigen Portion Understatement beschrieb sie diese einst als „einfache Melodien von seltsamen Sounds überdeckt“. In Wirklichkeit vertont sie in ihrem aktuellen Programm „12 Years“ Phänomene des Klimawandels auf eindringliche Weise. Eine nicht-akademische Avantgarde, die aber den Gedanken des musikalischen Schritts in unbekanntes Terrain tatsächlich für sich beanspruchen kann. Neben ihrer facettenreichen Musik wird Sarah Nicolls ihr Inside-Out- Piano, welches nun in einer „Lightweight“ Version auf den Mark t kommt, in einem kleinen Vortrag vor stellen und dessen Fähigkeiten erläutern, sodass man sich im zweiten Teil vollkommen der Musik überlassen kann.

Text: Oliver Tepel

Photo: Andrew Hasson

 
Sarah Nicolls
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Rolf Hansen, DK

DO. 06.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 22:30 Uhr

Mit „Elektrisk Guitar“, so betitelte Rolf Hansen sein vor wenigen Monaten erschienenes, drittes Solo Album und der Name ist Programm. Zugleich deutet der Titel aber auch auf eine anti-klimatische Befreiung, denn bereits in den ersten Momenten wird dem Hörer offenbar, dass hier keinesfalls der brüllende Fetisch der Rock Musik ertönt, sondern ein feines Gespinst aus gezupften Tönen, Delay, Echo und anderen, eher sparsamen Effekten. Hansen macht diese Effekte wieder erlebbar, wenn er sich mit dem klaren romantischen Ton von Jim Hall beginnend, in vielfältige Stimmungswelten aufmacht. Hier ist jedes Stück eine anregende Erfahrung, ob mit einer von einem Cello-Bogen gestrichenen Gitarre oder einem pizzicato-artigen Minimalismus, der nach und nach kleine erstaunliche Details preisgibt – Rolf Hansen findet Wege, sein Instrument neu und ungewohnt klingen zu lassen. In seinem Hauptberuf ist Hansen in Dänemark ein gefragter Studiomusiker und auch in seinem Solo-Schaffen scheint es, als würde er sich in den Dienst Anderer stellen, nun auch in den seines Instruments. Es wirkt, als würde die Gitarre die Töne vorgeben, um auf all das zu verweisen, was sie vermag. Doch sind Hansens Stücke keine technischen Explorationen und sie folgen keinem Selbstzweck sondern berühren den Hörer in ihrer Zartheit und mit ihrem Mut.

Text: Oliver Tepel

Photo: Mike Højgaard / neue.pink

 
Rolf Hansen
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Sóley, ISL

FR. 07.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 22:30 Uhr

Die studierte Komponistin der Icelandic Arts Academy entwirft seit gut zehn Jahren ein kammerpopmusikalisches Szenario aus nahezu schwerelosen Reisen über karge, zugleich berückend einladende Landschaften und aus Blicken in die stillen Innenräume der Bürgerhäuser des 19. Jahrhunderts, jenen Orten, an denen die musikalische Moderne erstmals zaghaft an heimischen Klavieren erklang. Sóley’s Musik lässt aber ebenso die Geister erscheinen, welche des Nachts über die verwinkelten Holztreppen der Häuser spuken. Letztere vermeint man besonders auf ihrem Werk für Piano Solo „Krómantík “ aus dem Jahr 2014 zu hören. Meist spielt Sóley im Ensemble, bestehend aus zwei Keyboards, Akkordeon, Cello, Bass und Schlagzeug. Doch gelingt es in ihren Solo-Auftritten ebenso, mit Theremin, Mellotron und Synthesizer oder nur am Piano jene speziellen Stimmungen zu schaffen. Konzerte, gleich schwerelosen Momenten in nächtlicher Stille. Dabei zitiert sie Milhaud, Satie und die frühe Avantgarde. Bei aller Intensität des Vortrags lässt die Musik stets Raum. Man bleibt offen für die Wendungen in den musikalischen Themen wie auch für all die kleinen, seltsamen Geräusche, welche die Musik bereichern, während Sóley sporadisch mit ihrer klaren Stimme die Melodie begleitet.

Text: Oliver Tepel

Photo: Aurélie Raidron

 
Sóley
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Strobocop, DE (DJ SET)

FR. 07.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 23:30 Uhr

Heute is t es gar nicht mehr klar, wofür Thorsten Lütz bekannter ist. Bevor dieses Jahrtausend begann, war er vor allem Strobocop, einer der erfolgreichsten und zugleich innovativsten Kölner DJ’s zwischen House und Techno. Seine immer wieder eingestreuten, eklektischen Ausflüge in die Popgeschichte wie auch zur Avantgarde wiesen aber damals bereits den Weg zu seinem 1997 gegründeten Label Karaoke Kalk. „Karaoke Kalk war schon immer nicht mehr und nicht weniger als ein Haufen freundlich gesinnter Leute, die Sie bedenkenlos zu ihrer Teestunde einladen können.“ So beschreibt es Thorsten Lütz das Credo seines Labels, das der Welt Platten von Bill Wells, Hauschka, März, Donna Regina, Tolouse Low Trax und Wunder geschenkt hat. Die versammelten Musikentwürfe bewegen sich zwischen Minimal Music, Ambient und Electronica. Lütz führt Karaoke Kalk bis heute, mit einer ehrlichen Liebe für die Nische und seit mittler weile 15 Jahren auch nicht mehr vom namensgebenden Köln-Kalk aus, sondern von Berlin-Mitte. Seine DJ Sets wurden in den letzten Jahren seltener und noch rarer seine Gastspiele im Rheinland. Nun gibt uns das Approximation Festival die Chance auf ein Wiedersehen oder auch ein Kennenlernen mit Strobocop und seinem besonderen Sinn für die Tanzfläche wie auch für die Nische.



 
Strobocop (Karaoke Kalk)
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Jimi Tenor

AUSVERKAUFT: SA. 08.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 22:30 Uhr

Ein Retro-Futurist und ein Fusionist mit einem enormen musikalischen Radius, das ist Jimi Tenor. Seit einem Vierteljahrhundert arbeitet der Finne zwischen Tanzfläche und Konzerthaus, ist profunder Kenner der Orgel- und Synthesizer-Historie, konstruierte gar eigene klingende Gerätschaften und spielt auch noch diverse Blasinstrumente. Hochgelobt sind seine Projekte mit der Afro-Jazz Legende Tony Allen, dem ehemaligen Mitstreiter von Fela Kuti. Tenors Veröffentlichungen überbrücken die Genregrenzen von Soul, Funk, Hip Hop, House und Jazz. Während er auf seiner letzten Tournee nebst enormer Big Band in die Hamburger Elbphilharmonie einzog, beehrt er das Approximation Festival mit einer Solo Show, alte Rhythmusmaschinen und Synthesizer in seinem Gepäck, dazu Piano, Saxophon, Flöte und sein Gesang. Neben Klassikern aus den 90ern und aktuellen Stücken bleibt viel Raum für das Spontane, die Improvisation, in welcher der im Alltag eher stille Musiker aufblüht, entschlossen Dinge zu wagen, die noch niemand zuvor gehört hat.

Text: Oliver Tepel

Foto: Jimi Tenor

 
Jimi Tenor

IUEKE, FR (DJ SET)

AUSVERKAUFT: SA. 08.02.2020, SALON DES AMATEURS

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 23:30 Uhr

Gwen Jamois ist unter dem Namen Iueke für experimentelle Techno-Tracks bekannt. Seine Stücke entwickeln sich nicht selten aus scheinbar ungeordneten Geräuschen und Jamois bringt diese, keinesfalls wohlklingenden Sounds in eine so herausfordernde, wie attraktive Struktur. Erfährt man, dass er bei Bernard Parmegiani und Luc Ferrari die avantgardis tische Tonkunst der Musique Concrète studierte, also die Hohe Schule der Werkwerdung von Alltagsgeräuschen durchlief, ergibt alles unmittelbar Sinn. Noch präsenter ist die Neue Musik in seinem Schaffen ohne Künstleralias, also als Gwen Jamois. Hier erblühen seine DJ-Sets als spontane Kompositionen, geschachtelte Strukturen, Reisen durch eine unbekannte Soundwelt, die sowohl den stillen Zuhörer wie auch den mutigen Tänzer in ihren Bann ziehen.

Text: Oliver Tepel

Foto: Gwen Jamois



Quarry: An Opera in Three Movements

SO. 09.02.2020, FILMWERKSTATT DÜSSELDORF

directed by A. Nowak, M. Monk

Beginn: 17:00 Uhr

Meredith Monks „QUARRY: An Opera in Three Movements“, ein nachdenkliches Stuck uber den Zweiten
Weltkrieg und die immer wiederkehrenden Phänomene von Intoleranz, Faschismus und Grausamkeit, feierte 1976 seine Premiere. Im Folgejahr beauftragte die New York Public Library for the Performing Arts den bereits fur einen Oscar nominierten Regisseur Amram Nowak mit der Verfilmung des Stucks unter Leitung von Meredith Monk. Der Zuschauer erfährt nicht etwa ein verfilmtes Theaterstuck, sondern vielmehr eine Interpretation von Monks Stuck mit filmischen Mitteln. 2019 wurde der gesamte Film restauriert, insbesondere die Qualität der Tonaufnahmen erheblich verbessert. Das Approximation Festival bietet nun eine der wenigen Gelegenheiten, dieses bewegende Werk zu erleben.

Photo: Ken Duncan

 
Filmwerkstatt Düsseldorf

Online-Shop

TICKETS FÜR DAS APPROXIMATION FESTIVAL 2020, 6.-9. FEBRUAR

Tickets für die Konzertabende im Salon des Amateurs und für das Sonderkonzert Meredith Monk & Vocal Ensemble im tanzhaus nrw sind über unseren Online-Ticketshop erhältlich.
Der Eintritt zu der Filmvorführung in der Filmwerkstatt ist frei.

ACHTUNG: Das Festivalticket und der Abend Sa 08.02. mit Jimi Tenor /// IUEKE sind leider bereits ausverkauft.

 
Tickets Approximation Festival 2020

Ein Festival auf der Suche nach Grenzen

Die Idee für das Approximation Festival entstand aus der Motivation heraus, Musiker und Komponisten in einem Projekt zu vereinen, das Grenzgänge auf dem Klavier wagt. Das Festival möchte versuchen, sich diesem so vielseitigen Instrument auf eine neue, innovative Weise und auf der Basis verschiedenster Kontexte oder Stile anzunähern (approximate).

Das Approximation Festival wurde 2005 im Salon des Amateurs in der Kunsthalle Düsseldorf von Volker Bertelmann (HAUSCHKA) und Aron Mehzion aus der Taufe gehoben. Lag zur Gründung von Approximation
der Schwerpunkt noch auf der Schnittstelle von Klavier und elektronischer Musik, eröffneten sich bald Verbindungen zu anderen Formen der experimentellen und Neuen Musik. In den folgenden Jahren erweiterte sich der Ansatz von Approximation hin zu einem grenzüberschreitenden Festival en miniature, das mit seinen kontrastreichen Konzerten Extreme suchte und präsentierte. Die Konzerte zielten dabei nicht nur auf ein „klassisch“ zu nennendes Publikum, sondern begeisterten auch eine eher im Bereich von Avantgarde, Neuer Musik, Jazz, Lounge, Pop und Experiment beheimatete Hörer-Klientel: ein Versuch, neue Horizonte im Bereich der Publikumswirkung von Klaviermusik ins Visier zu nehmen.

Das Approximation Festival versteht sich zugleich als eine experimentelle Plattform, die Musiker aus verschiedenen Generationen, Nationen und Szenen zusammenführt, als ein Forum für die zeitgenössische Auseinandersetzung mit Piano und Keyboards. Die Konzentration von überaus vielfältigen Genres im Rahmen dieses Mini-Festivals bietet allen Beteiligten – Musikern wie Publikum – außergewöhnliche Konzerterlebnisse und einen Angriff auf eingeübte Hörgewohnheiten. Den eigeladenen Künstlern,  aber auch Studierenden und interessierten Laien eröffnen sich  Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Musikern und Komponisten aus völlig anderen Genres oder Kontexten.

Text: Thomas W. Rieger


Zu den seit 2005 präsentierten Musikern zählten u.a. Michael Nyman (UK), Ryuichi Sakamoto (JPN), Wim Mertens (B), Charlemagne Palestine (CDN), Max Richter (UK), John Tilbury (UK), Matthew Shipp (USA), Chris Abrahams (AUS), Cor Fuhler (NL), Quentin Sirjacq (F), Frank Abbinanti (USA), Frida Hyvönen (S), Gonzales (CDN), Pamela Kurstin (A), Johann Johannsson (ISL), Bill Wells (UK), Eve Risser (F), Philipp Corner (USA), Ludovico Einaudi & White Tree (I/D), Magda Mayas & Tony Buck (USA), Dustin O'Halloran (I/USA), Barbara Morgenstern (D), Aki Takase (D/JPN), Kathleen Supove (USA), Nils Frahm (D), Peter Broderick (USA), Phantom Ghost (D), Phyllis Chen (USA), Lubomyr Melnyk (CDN), Benoit Delbecq (F), Rachel Grimes (USA), Pierre Bastien (F), Sylvain Chauveau, Thilo Schoelpen (D), SWOD (D), Adam Butler (D), Markus Schmickler (D), Goldmund (USA), Acid Pauli (D) und NSI Non Standard Institute (D). Steve Reich (USA), Ensemble Modern (D), Howe Gelb (USA), Jan Jelinek (D), Masayoshi Fujita (JPN), Hanno Leichtmann (D), Andrea Neumann (D), Nik Bärtsch (CH), Sarah Nicolls (GB), A Winged Victory For The Sullen (USA), Francesco Tristano (LUX), Moritz von Oswald (D), Greg Haines (GB), Kleefstra (NL), Pruiksma (NL), Iréne Schweizer (CH), Pièrre Favre (CH), Hauschka (D), Christina Vantzou & Little Prism Ensemble (USA/BE), Anne Pigalle (F), Zoe Keating (CDN), John Kameel Farah (CDN), Alexander Balanescu (ISR), Kronos Quartet (USA), grandbrothers (D), Ben Frost (ISL), Ari Benjamin Meyers (USA), Deadbeat (CDN), Kamama (USA/I), Simon James Phillips (AUS), David Cunningham (UK), Rie Nakajima (JPN), Piano Interrupted (UK/F), Winfried Ritsch (A), Wolfgang Voigt (D), Tonia Reeh (D), Eviyan (USA), Erdem Helvacioglu (TR), Valgeir Sigurdsson (ISL), Nadia Sirota (USA), Maya Dunietz (ISR), Thomas Ankersmit (NL), Phill Niblock (USA), Pamela Z (USA), Deaf Center (NOR), Moondog on the keys (S/ARM), Poppy Ackroyd (UK), Jonathan Bepler (USA), Fairhorns (UK), Steve Beresford (UK), Múm (IS), Roedelius (D), Christopher Chaplin (UK), Bugge Wesseltoft (NOR), Saskia Lankhoorn (NL), Telebossa (D), Johanna Borchert (D), Gregor Schwellenbach (D), Susanna Gartmayer (A), Matti Bye (SE), Samuli Kosminen (FIN), John Tilbury (UK), Fred Kelemen (D), Cory Smythe (US), Francesco Tristano & Tamar Halperin: tête-à-tête (ISR/LUX), Marina Baranova (UKR/D), Daniel Wohl & Asasello Quartett (I/D), Matthew Bourne (UK), Super Flu + Rahel (D), Dorian Wood (US), patten (UK), Daniel Brandt & Eternal Something (D/UK), Joep Beving (NL), Douglas Dare (UK), Paul de Jong (USA)Paulo Mesquita (POR), sine sleeper & WARPED TYPE (D), Antonio D Luca & The Mu Quintett (D/I), Colin Stetson (CDN), Ursula Oppens (USA), Shida Shahabi (SWE), Iiro Rantala (FIN), Xenia Pestova (NZL), Johanna Billing (SWE), Andrew McPherson (UK), Resina (PL), Phillip Schulze (D), Brian Parks (USA),

 
FEBRUAR 2020, 6-9 DÜSSELDORF

Kontakt

Verein zur Förderung des Approximation Festival e.V.
Am Backesberg 2
40629 Düsseldorf

E-MAIL:
nina.ditscheid@approximation-festival.de